Tarvios's Blog

16. Cave Con vom 19.-21.03.2010

Letztes WE hatten wir die 16. Cave Con in Aschaffenburg.
Das ist eine Rollenspiel Convention mit Schwerpunkt auf Pen and Paper und Brettspielen.
Am Freitag war es gleich doppelt spannend für mich, jährte sich doch zum zweiunddreißigsten Male mein Geburtstag zusammen mit der Eröffnung der halb so alten Cave Con. Ich hatte an dem Tag frei und konnte erst einmal ausschlafen… zumindest war das der Plan. Zunichte gemacht wurde das, durch den massiven Einsatz eines Bohrhammers am Nachbarhaus, dass gerade renoviert wird.
Naja, irgendwann muss man ja eh aufstehen, also tat ich es einfach.
Wir wollten uns eh schon früher treffen, um die Tische für die Con aufzustellen. Aber erst einmal standen der Bananenkuchen meiner Mutter (noch mal ein dickes Kompliment nach Hause) und elektronische Glückwünsche auf dem Programm.
Viel zu spät, dafür gut gesättigt und bereits toll beschenkt, kam ich zum Evangelischen Jugendzentrum, kurz JUZ, gerade noch rechtzeitig um zu sehen, wie die letzten Tische aufgestellt wurden. Hatte mich sauber vor der meisten Arbeit drücken können.
Ich war am WE die meiste Zeit zusammen mit Teresa die direkte Unterstützung unserer Küchenfee Natalie, war allerdings noch zweimal für die Kassenschicht eingetragen.
Dadurch stand eigentlich schon fest, dass ich an sehr wenigen Spielerunden teilnehmen konnte. Lediglich ein kurzes Intermezzo in einer Cthulhu Runde am Samstag direkt vor der Theke, gemeistert von Markus (der mir am Freitag auf Japanisch zum Geburtstag gratuliert hatte… einfach weil er es kann und ich es verstehe *fg*) und einem kleinen Dungeons and Dragons Abenteuer mit den neuen Pathfinder Regeln 3.75 am Sonntag, gemeistert von Olaf, konnten meine Spielerseele zufrieden stellen.

Kommen wir doch mal zu dem Rahmenprogramm der Con. Ein Fehler, den wir uns vorwerfen lassen müssen, war die zu geringe Anzahl an Runden, die wir selbst angeboten hatten. Wir verließen uns zu sehr auf die Meister, die zu der Con kommen würden, anstatt selbst ein paar Meister aus unseren Reihen zu stellen. Das wird uns nächstes Jahr allerdings nicht mehr passieren, da habt ihr mein Wort drauf.
Aber mal abgesehen davon hatten wir Gerd mit seiner „Hermkes Roman Boutique“ aus Würzburg und Ric Sattler von DunkelArt als Händler vor Ort. Ric ist ein Maler und LARP-Waffen (und anderes) Hersteller der seine künstlerische Ader in die meisten seiner Arbeiten einfließen lässt. Wirklich herausragende Arbeiten, das könnt ihr mir glauben… oder euch natürlich gerne selbst davon überzeugen lassen.
Gerd hatte wieder tonnenweise Bücher dabei. Regelwerke, Romane, Comics und Mangas gehören ebenso sehr zu seinem Programm, wie Brettspiele und Würfel.
Zum weiteren Rahmenprogramm gehörten Vertreter des Pegasus Spiele Verlages, die unermüdlich darin waren unsere Besucher mit kurzweiligen Spielen zu unterhalten. Sonja Ehinger zeichnete Charakterbilder und Mirko Lehr präsentierte seinen Science Fiction Roman „Pax Imperii“ (den ich mir natürlich gleich signieren ließ). Zu Mirko sei noch gesagt, dass er zusätzlich zu seiner Autorenlaufbahn noch den Weg des Wirtes eingeschlagen hat, und sich gerne in Hanau in seiner Kneipe „Filli Forever“ besuchen lässt.

Als Resümee (von mir aus auch Fazit) sei gesagt, dass wir für das nächste Jahr einige Verbesserungen planen müssen, ich aber dennoch meinen Spaß hatte und mich schon auf die 17. Cave Con 2011 freue.

Noch einmal Danke an Damian, Natalie, Sebastian, Teresa, Olaf, Motte, Tine, Heiko, Johannes und Blaubär für das Planen im Vorfeld und Helfen während der Con.

Bilder zur Con

Viele Grüße
Thorsten

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Veröffentlicht in Pen and Paper
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Grey Warden Camp

März 9, 2010
2 Kommentare

Hallo,

hier sind meine Erlebnisse im Grey Warden Camp auf der Burg Tannenburg vom 05.-07.03.2010
Ich hatte bei Electronic Arts an einem Gewinnspiel mitgemacht und gewonnen.
Die EA Mitarbeiter wollten ein Gedicht von etwa 8 Zeilen, warum man für das Grey Warden Camp eingeladen werden sollte, inkl. Begleitperson. Nebst zweier Damen hatte ich als dritter im Bunde das Glück mit meinem Gedicht auf Begeisterung zu stoßen.
Dafür noch im Nachhinein vielen Dank 🙂

Freitag:

Höchstmotiviert fuhren Alex und ich am Freitag in Aschaffenburg los, um etwa zwei Stunden später auf der Burg Tannenburg anzukommen. Gerade rechtzeitig zum Abendessen, aber etwa eine Viertelstunde zu spät für die allgemeine Begrüßung. Es war jetzt kurz nach halb neun abends und die ersten Schneeflocken landeten auf unseren Köpfen. Nach einem kurzen Gespräch mit Patrick von Electronic Arts luden wir unser Auto aus und brachten die Sachen in den Gemeinschafts-Schlafraum in den ersten Stock der Burg. Wir hatten erst einmal alles in eine Ecke geschmissen und gingen zum Essen, es gab Linseneintopf mit Krakauer Würstchen… lecker sag ich nur 🙂
(Zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits schwer eingeschneit)
Danach stellten wir unsere Betten auf und machten uns auf den Weg in den Keller der Burg, der Schatzkammer für dieses Wochenende. Dort standen fünf Rechner und fünf XBox Konsolen und warteten auf Spieler, die das neue Add-On von Dragonage:Origins anzocken konnten und wollten. Wie sollte es auch anders sein (zumindest in Deutschland relativ klar) waren die PC’s alle besetzt und die XBox Konsolen samt und sonders frei.
Naja, einen echten Fan kann ja nichts aufhalten, dachte ich mir, und fing an das Spiel auf einer der Microsoft Konsolen zu spielen. Allerdings verlor ich schon recht schnell die Lust daran. Die Handhabe der Konsole war mir persönlich zu schwer, ich wollte recht bald mein geliebtes Spiel an der gewohnten Umgebung einer Tastatur und Maus spielen. Also wartete ich ein wenig und schaute erst einmal den anderen zu. Dabei machte ich die Bekanntschaft von Nele und Yvonne, letztere eine der Gewinnerinnen des Gedichte Wettbewerbs.
Nach ein paar kurzen Sätzen was sie von dem Spiel halten und was sie generell spielen, wurde ein Platz an einem der anderen PC’s frei. Ich entschuldigte mich und fing an einen Charakter zu basteln. Mensch – männlich – Dieb… noch ein paar Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie ner ganzen Menge Attributspunkte verteilt, und schon ging es los.
Muharharhar hab ich mich gefreut, zwei Sekunden gespielt und schon mitten im Gemetzel… ääh ich mein natürlich Geschehen 😉
Über das Add-On werde ich an dieser Stelle nichts mehr weiter verraten, außer das es verdammt gut ist (soweit ich das natürlich beurteilen kann mit etwas drei Stunden Spielzeit) und ihr es euch gefälligst kaufen sollt.

So langsam lernten wir (also Alex und ich) die anderen Gewinner und deren Freunde, die EA Leute (Patrick und Olli) und die Pressemannschaft kennen. Und dann war da natürlich noch Fernando Melo, Produzent des Spiels und Kanadier, was es mir einfach machte ihn zu verstehen. Ein unglaublich geduldiger und netter Typ dessen einziges Manko es war, kein Deutsch zu sprechen *hust hust*, aber dazu später mehr.

Irgendwann beschlossen wir einfach ins Bett zu gehen, mussten wir doch am Samstag morgen um halb acht aufstehen (müssen ist natürlich übertrieben, aber man will ja auch frühstücken ohne zu hetzen, oder?!)

Samstag:

Gesagt, getan. Im ziemlich kalten (daran konnten auch die knapp 30 Leute und der Linseneintopf nichts ändern) und verschnarchten Schlafsaal legten wir uns ab und zumindest ich schlief friedlich bis etwa um 6 Uhr morgens. Leider musste ich dann ziemlich hurtig in die Toilette hüpfen. Dazu musste man aus dem Schlafsaal raus, die Treppe runter, aus dem Gebäude raus über den Hof ins Nachbar Gebäude rein und natürlich nach ner Minute etwa wieder zurück. Fragt mich nicht warum, aber ich bin durch den Schnee mit meinen Römischen Kampf Sandalen Marke Birkenstock gestiefelt und hatte meine spärliche Nachtbekleidung an, es war also verflixt kalt und nach wenigen Schritten verflixt nass um die Zehen rum.
Naja, ich dachte mir, ich kann dann noch mal ne gemütliche Stunde im warmen Bett verbringen und wollte mich erst gar nicht über meine eigene Unbesonnenheit ärgern. Leider konnte ich nicht mehr schlafen und ärgerte mich von Minute zu Minute einfach mehr, selbst das Zählen der Schnarcher (Schäfchen zählen kann ja jeder) wollte nichts daran ändern, das ich einfach nicht mehr eingeschlafen bin.
Irgendwann war es dann zum Glück halb acht und ich bin einfach aufgestanden, habe mich fertig gemacht und gut gefrühstückt. Dabei habe ich dann auch die andere Gewinnerin des Gedichte Wettbewerbs und ihren Freund (Franziska und Daniel) kennen gelernt und wurde mit ihnen, den beiden Reportern von GameOne (Dennis, der öfter mal Thorsten war und Nicole?) und einem anderen Pärchen in eine Gruppe verfrachtet. Insgesamt gab es vier Gruppen, die im Wechsel vier verschiedene Trainingseinheiten durchlaufen durften. Zuerst waren wir beim Bogenschießen, meiner Lieblingsdisziplin (leider im Freien), danach beim Langschwert, dann nach der Mittagspause Schwert und Schild und schlussendlich bei der sogenannten Mordaxt. Zu den einzelnen Sachen möchte ich eigentlich gar nicht so viel schreiben, außer das ich noch viel Spaß beim Langschwert hatte, mir wie ein Tölpel bei Schwert und Schild vorkam und zur Mordaxt gar nicht erst hingegangen bin (hatte gehört, dass die Schatzkammer mit dem Add-On wieder zugänglich war *fg*)
Ich hatte beim Training durchgehend viel Spaß und wurde ab und an sogar interviewt (die links dazu reiche ich nach, sobald ich sie habe).
Nachdem ich eine Weile das Add-On weiter gespielt hatte, konnte ich mich endlich ein wenig mit Fernando Melo unterhalten. Ich möchte gar nicht wissen wie viele tausende Male er die gleichen Fragen schon beantworten musste, aber er tat es ohne zu Murren und sogar mit Begeisterung. Ich bin immer noch total baff über die Ruhe und Gelassenheit die er ausstrahlt wenn er mit leichtem Enthusiasmus von DA:O und dem Add-On Awakening erzählt. Und er konnte alle Fragen ohne Probleme beantworten, war dabei auch selbstkritisch und hörte sogar lächelnd zu wenn man Verbesserungsvorschläge machte. Viele werden jetzt natürlich sagen „Ok, das muss er machen, das ist sein verdammter Job“ Aber glaubt mir Leute, er ist wirklich ein geduldiger und netter Typ und es hat ja auch niemand von ihm verlangt, unsere Fragen bis 3 Uhr morgens zu beantworten, er hat es aber doch gemacht. Doch dazu wieder mehr später 🙂

Etwa um acht Uhr abends wurden wir dann zur Taverne gebeten. Dort wurden unsere Hände in Rosenwasser gewaschen und wir bekamen einen Aperitif.
Es dauerte dann auch nicht mehr lange und wir bekamen die Vorspeisen, eine leckere Lauchsuppe, dunkles Brot, Schmalz und einen wirklich verflixt gut schmeckenden Frischkäse.
Dann ging die Völlerei erst richtig los, denn das Spanferkel wurde reingetragen. Ein ganzes am Stück das direkt für uns zerteilt wurde. Ach Leute glaubt mir, da möchte man echt kein Vegetarier sein… und ich bin ja zum Glück auch keiner 😉
Die zweite Portion war ein Muss!
An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich nicht viele Laster habe, das Essen gehört allerdings definitiv dazu, wie man mir mittlerweile auch gut ansehen kann.

Während des Essens bekamen wir immer wieder leckeres Schwarzbier und Schnaps an den Tisch geliefert, was die Stimmung ohnehin schon auflockerte. Als dann noch der Special Act Corvus Corax anfing zu spielen und auf den Tischen zu tanzen, bebte die kleine Taverne auf der Tannenburg. Irgendwie kam an diesem Abend keiner so wirklich auf die Idee das Add-On weiter zu zocken… aber macht auch nix, ich hatte einen unvergesslichen Abend und werde das Spiel in zwei Wochen, pünktlich zu meinem Geburtstag, weiter spielen.
Der Abend endete feuchtfröhlich aber noch zu klaren Artikulationen befähigt etwa kurz vor drei Uhr morgens. Wir haben uns noch lange mit Fernando Melo unterhalten und ich glaube es gibt von einem anderen Fotografen ein schönes Bild, an dem drei der Mädels schmachtend ihm gegenüber sitzen und an seinen Lippen kleben um seiner, ich zitiere: „Hocherotische Stimme“, zuzuhören. Auf dem Foto dürfte ich auch relativ weit vorgebeugt sitzen und konzentriert aussehend zuhören, das lag aber eher daran, dass ich ihn einfach akustisch zu schlecht verstanden habe… ehrlich 🙂

Sonntag:

Diese Nacht kam mir auch lange nicht so kalt vor, das muss aber am Schnaps gelegen haben, denn viele andere meinten, die Nacht wäre kälter als die vorherige gewesen.
Wie sooft wenn ich was getrunken habe, bin ich sehr früh wieder aufgewacht und gönnte mir lange bevor die meisten anderen aufgestanden sind, den Luxus einer schönen heißen Dusche.
Danach ging es zum Frühstück und zur Einschreibung in die Turnierteilnehmer Liste. Denn wir hatten ja noch das abschließende Turnier zu absolvieren, bevor wir uns Grey Wardens schimpfen durften. Ich entschloss mich für das Bogenschießen, wie etwa sieben andere auch.
Beim Bogenschießen hatten wir in drei Disziplinen zu punkten. Zuerst acht Distanzschüsse auf ein Ziel, dann Schnellschießen und zum Schluss das direkte Duell im K.O. Verfahren. Das Ziel war ein Oger, wie man ihn auch im Spiel findet. Also schön groß und breit.
Leider wurde das ganze ein wenig durch den Dummy einer Prinzessin erschwert. Traf man den Oger gab es einen Punkt, traf man die Olle Nuss gab es einen Punkt Abzug.
Meine fünf Treffer von acht Versuchen beim Distanzschießen waren schon ganz ordentlich und wurden nur von Christian aus Berlin mit einem Treffer mehr übertroffen. Das Schnellschießen, am Vortag noch eine Paradedisziplin von mir, wurde mir zum Verhängnis. Mit dem ersten Schuss streifte ich die Prinzessin, die gleich zu wackeln beginn, mit dem zweiten traf ich sie direkt noch einmal, und sie fiel theatralisch dem Oger direkt in die Arme… tolle Wurst dachte ich mir, und hatte nun ein viel kleineres Feld zum treffen. Das ganze hatte mich so aus dem Konzept gebracht, dass ich nur zwei Pfeile versenken konnte, aber immerhin neun abschoss, was glücklicherweise zusammen gezählt wurde. So konnte ich wenigstens ein paar Punkte gut machen. Leider hatte Christian neun Treffer bei elf Pfeilen und war fast uneinholbar. Beim direkten Duell hatte man drei Pfeile und musste auf einen sechs Fuß hohen und knapp 6 Inch Durchmesser betragende Kartonage schießen. Wenn der Pfeil stecken blieb bekam man 10 Punkte und durfte gegen jemand anderen antreten, wenn man nicht traf keine Punkte und man kam nicht weiter, eben ein K.O. Verfahren.
Ich traf zwei mal mit dem zweiten Pfeil souverän und kam schlussendlich ins Endfinale mit Christian. Wir hatten Gleichstand, da er nicht getroffen hatte. Beide 36 Punkte und nun ging es um alles. Natürlich war es nur Spaß und im Endeffekt ein lustiges Spiel… aber hey, wenn ich schon erster werden kann, dann will ich auch *fg*
Ich traf… aber der Pfeil machte nur eine Kerbe und prallte ab. Schlussendlich hatte Christian mehr Glück (Können?) und traf kurz bevor ich meinen letzten Pfeil auflegen wollte.
Aber immerhin bin ich glücklicher Zweiter. Und sportlich wie ich bin gratulierte ich dem eindeutig besseren und ging dann mit den anderen zum abschließenden Mittagessen. Hühnerfrikase (schreibt man das so?) mit Reis, sehr lecker.

Wir bekamen unser Grey Warden Zertifikat mit dem Ritterschlag durch die Unterschrift von Fernando Melo und dem Schwertmeister Sven von den Gladiatores, die ich noch gar nicht sooft erwähnt habe wie mir gerade auffällt. Schande über mich, das hole ich hiermit nach.
Die Gladiatores haben uns das Wochenende über durch die Trainingseinheiten begleitet und waren auch (wer genau weiß ich nicht) für die Kampfbewegungsabläufe im Spiel zuständig. Super nette Leute von denen man einiges lernen konnte und mit denen das Camp viel Spaß gemacht hat.

Und wie alles Schöne im Leben, ging auch dieses Wochenende viel zu schnell vorbei.
Ich bedanke mich noch einmal recht herzlich bei Olli und Patrick von EA für die Auswahl meines Gedichtes.
Bedanke mich bei den meisten Presseleuten (wie Christoph und Sandra, Bernd und Flo) und anderen Gewinnern für ein tolles Event. Leute, ich vermisse euch schon jetzt. Wann treffen wir uns wieder? 😉

Ich weiß, ich habe bestimmt jemanden vergessen in meinen Erzählungen. Nehmt es mir nicht krumm, bin ja nicht mehr der jüngste *hust*

Viele Grüße
Thorsten, der ab und an mal Dennis hieß 😉


Veröffentlicht in Allgemeines
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